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Ihre Ansprechpartnerin

Dr. Sonja Weber-Menges

Adolf-Reichwein-Straße 2
57076 Siegen
Raum: AR-D 4105

Tel.:   +49 (0)271/740-4233
Mobil.:  +49 (0)175/600-4044
E-Mail:  behindertenberatung@uni-siegen.de

Sozialreferat des AStA

Raum: AR-HB 002
Telefon: 0271/740-4601
E-Mail: asta@uni-siegen.de

Service für Studierende mit Behinderung oder chronischer Erkrankung

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Nach der 20. Sozialerhebung des deutschen Studierendenwerks sind ca. 7% der Studierenden an deutschen Universitäten behindert und/oder chronisch krank. Nahezu die Hälfte dieser Studierenden sieht sich durch ihre Krankheit oder Behinderung im Studium beeinträchtigt. Die Universität Siegen betrachtet es als eine wichtige Aufgabe, Benachteiligungen für die Betroffenen abzubauen und ihnen trotz gesundheitlicher Einschränkungen ein Studium zu ermöglichen.
Neben individueller Förderung und Unterstützung gehört dazu ein Nachteilsausgleich, der behinderten oder chronisch kranken Studierenden die Möglichkeit eröffnet, trotz gesundheitlicher Einschränkungen ein Studium zu absolvieren und einen entsprechenden Abschluss zu erwerben. Rat und Hilfe finden sie beim Behindertenbeauftragten der Uni Siegen sowie bei den zuständigen Personen in den Fachbereichen. Studierende oder Studieninteressenten, die durch gesundheitliche Probleme oder Behinderungen in ihrer Studierfähigkeit eingeschränkt sind, sollten sich zunächst einmal an die Beauftragte für Behindertenfragen wenden.

Die Beauftragte für Behindertenfragen unterstützt schwerbehinderte oder chronisch kranke Studierende bei der Studienvorbereitung, im Studium und in Prüfungsangelegenheiten. Probleme bei der Studienwahl, der Durchführung des Studiums oder beim Studienabschluss können Sie mit der Behindertenbeauftragten besprechen und mit ihr gemeinsam Lösungswege suchen.

Schwerbehinderte oder chronisch Kranke können sich hier informieren zu Studienvoraussetzungen, Nachteilsausgleich, Hilfsmitteln, Berufseinstieg und allen Fragen des studentischen Lebens.

Es ist ratsam, die Beratungsstelle für Behinderte oder chronisch kranke Studierende rechtzeitig zu kontaktieren, um mögliche Studienprobleme rechtzeitig angehen zu können und realistische Wege ins Studium, durch das Studium und zum Berufseinstieg zu finden.